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Tätigkeitswechsel, wann und warum?

von Stefan Arasmus 19.07.2019


Durch Belastungen im Job kommen mit der Zeit körperliche oder geistige Belastungen auf den Arbeitnehmer zu, die bei genauer Betrachtung erkennen lassen, dass dieses Pensum nicht bis zum Arbeitsende, sprich Renteneintritt zu bewerkstelligen ist.

Folgende Punkte sind zu beachten

  • Erhebung persönlicher Ziele
  • Perspektiven und Optionen
  • Identifikation von Hemmnissen
  • Chance zum Tätigkeitswechsel nutzen

Es gilt daher früh zu erkennen, ob ein Tätigkeitswechsel angestrebt werden sollte um die Erwerbsfähigkeit zu erhalten.

An einem Beispiel, würde es so aussehen.

Nach 20 Jahren als Gerüstbauer kommen die ersten körperlichen Beschwerden und es ist abzusehen, dass der Körper irgendwann nicht mehr kann. Die Kinder sind aus dem Haus und eigentlich möchte man auch später weiter am Leben teilnehmen.

Nach eingehender Recherche war der Beruf des Lokführers (m/w/d) das Richtige um die Erwerbsfähigkeit, sowie den Lebensstandard zu erhalten. Durch die Möglichkeit innerhalb eines Jahres den Beruf des Lokfahrers zu erlernen verliert man auch kaum Zeit.

Viele werden jetzt denken, dafür bin ich doch zu alt.

Falsch.

Man ist nie zu alt um etwas Neues zu erlernen und es sitzen bspw. alle Altersklassen in der Qualifikation zum Triebfahrzeugführer (m/w/d) um ein neues Berufsleben zu starten.

Der Beruf bietet einen sicheren Arbeitsplatz heute und auch morgen.


Stefan Arasmus

Walter-Krause-Str 11, 68163 Mannheim

Stefan.Arasmus@m-e-v.de

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